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Auf dem Feld stehender Bauer hält Smartphone mit Holografik in den Händen.

Mit KI zu nachhaltiger Landwirtschaft

2 Min Lesezeit 29. Juni 2026

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) im Bereich von Ernährungssystemen nutzen? Dieser Frage stellt sich die KIDA KON (KI- und Daten-Akzelerator-Konferenz), eine jährliche Konferenz zu KI und Daten-Anwendungen. 

Am 29. und 30. September treffen sich in Berlin Beteiligte aus dem KIDA-Verbund im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und andere Forschende um Methoden, Fallstudien und Forschungsergebnisse zu KI im Agri-Food-Bereich miteinander zu teilen. Die Agri-Food-Forschung untersucht Lebensmittel „vom Feld bis auf den Teller“ und verbindet Landwirtschaft, Lebensmitteltechnologie, Ökonomie und Umweltwissenschaften, um Ernährungssysteme nachhaltiger zu machen. 

Die Steigerung der Wertschöpfung durch KI ist ein wesentliches Ziel in der Hightech Agenda Deutschland (HTAD), das auch in der Roadmap für die Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz adressiert wird. Die im KIDA-Verbund beteiligten Institutionen und Behörden können dazu einen Teil beitragen.  Im Einzelnen sind das die zum BMLEH gehörenden forschenden und beratenden Einrichtungen: das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Deutsche Biomasseforschungszentrum, das Friedrich-Loeffler-Institut, das Julius Kühn-Institut, das Max Rubner-Institut und das Thünen-Institut.

Sie diskutieren auf der Konferenz unter anderem über die Auswirkungen der KI auf die Umwelt- und Lebensmittelwissenschaften, digitale Innovationen in der Landwirtschaft, regulatorische Fragen, Datenqualität und Interoperabilität sowie Computer Vision. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

 

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