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Forschende vor futuristischem Hintergrund im Gespräch

Nächster Schritt zum Top-Quantentechnologieland: Quantum Computing Competition

1 Min Lesezeit 15. April 2026

Sie werden die Entwicklung von Medikamenten beschleunigen, den Verkehr optimal steuern und die Rechenleistung auf ein neues Level heben: Quantencomputer. Darum ist es unser Ziel in der Hightech Agenda Deutschland (HTAD), bis 2030 mindestens zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau zu realisieren. Den Weg dorthin ebnet die neue Förderrichtlinie zum „Missionsgetriebenen Hardware-Wettbewerb: Fehlerkorrigiertes Quantencomputing mit Aufbau von Pilotlinien (Quantum Computing Competition)“ für die aktuell fortschrittlichsten Technologien: Supraleiter, neutrale Atome und Ionenfallen. 

Gefördert werden sowohl Forschung und Entwicklung als auch Forschungs- und Pilotfertigungsinfrastrukturen. Ziel der Förderung ist es, die zentrale technische Voraussetzung für fehlerkorrigierte Quantencomputer zu schaffen und die Fehleranfälligkeit von Quantenprozessoren deutlich zu reduzieren.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie aus ihnen bestehende Public Private Partnerships (PPP). 

Bundestechnologieministerin Dorothee Bär bezeichnet diesen missionsorientierten Wettbewerb als nächsten Schritt für unsere Quanten-Unternehmen: „Wir geben dafür klare und messbare Erfolgsparameter vor. So sorgen wir für technologisch exzellente Quantencomputer ‚Made in Germany‘.“

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