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PIER PLUS zeigt die Hightech Agenda in Hamburg
2 Min Lesezeit 21. September 2026
Die Umsetzung der Hightech Agenda Deutschland (HTAD) erfolgt mit vielen Partnern auf Bundes- und Landesebene. Wie sie in Hamburg mit Leben gefüllt wird, zeigt die Wissenschaftsplattform PIER PLUS (Partnership for Innovation, Education and Research PLUS). Sie wurde 2019 gegründet und vernetzt aktuell 23 Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Hamburg. In diesem Jahr wurde eine Seite zur HTAD ergänzt, auf der über Forschungsprojekte und Initiativen aus Hamburg zu jeder Schlüsseltechnologie und jedem Forschungsfeld informiert wird.
Koordinierender Partner bei PIER PLUS ist die Universität Hamburg. Die Unterstützung der HTAD ist dem Verbund sehr wichtig: „Die großen Zukunftsfragen lassen sich nur gemeinsam beantworten“, betont der Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Hauke Heekeren. „PIER PLUS bündelt die wissenschaftliche Stärke seiner Partner über institutionelle Grenzen hinweg. Die neue Website macht Hamburgs Beitrag zur Hightech Agenda Deutschland sichtbar und zeigt, welche Kompetenzen die beteiligten Einrichtungen dafür zusammenführen.“
Auch Prof. Dr. Andreas Timm-Giel, Präsident der Technischen Universität (TU) Hamburg sieht einen hohen Mehrwert in der Aufnahme der HTAD in die Plattform: „PIER PLUS hilft uns, die wissenschaftliche Exzellenz und die technologische Innovationskraft, made in Hamburg‘ zu bündeln und über die Grenzen der Metropolregion hinauszutragen. Gerade im Kontext der Hightech Agenda Deutschland ist es wichtig, die Zukunftspotenziale unseres Standorts zu zeigen. Für die TU Hamburg ist die neue Landingpage von PIER PLUS eine wertvolle Plattform, um ihre Beiträge zu Schlüsseltechnologien herauszustellen und gemeinsam mit starken Partnern Hamburgs Rolle als Impulsgeber für Innovation und technologischen Fortschritt weiter zu stärken.“
Neben den Hamburger Universitäten sind auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie Institute der Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft mit an Bord. „Für DESY ist die regionale Zusammenarbeit mit den vielfältigen Hamburger Wissenschaftseinrichtungen essenziell – für die Ausbildung der Talente von morgen, für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und die Stärkung des Innovationsökosystems sowie für die Entwicklung neuer Technologien“, erläutert Beate Heinemann, Direktoriums-Vorsitzende des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) der Helmholtz-Gemeinschaft. „Gemeinsam sind wir stärker! PIER PLUS lebt genau dieses Prinzip.“
Die neue Website wird kontinuierlich um weitere Forschungsvorhaben und Entwicklungen ergänzt. Sie trägt dazu bei, Hamburgs Beitrag zur Umsetzung der Hightech Agenda Deutschland langfristig sichtbar zu machen. Gleichzeitig schafft sie eine Grundlage, um neue Forschungs-, Transfer- und Vernetzungspotenziale innerhalb des PIER-PLUS-Verbunds und darüber hinaus zu erschließen.
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