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Das BMFTR in den sozialen Medien
Welche Innovationen verändern gerade unser Leben? 🤔🚀 Darüber hat sich Bundesforschungsministerin @dorobaer heute mit Jacob Beautemps (@breakinglab) ausgetauscht. Und zwar dort, wo aus Ideen echte Innovationen werden: auf der SPRIND Venture im Futurium. 👉 Jeden Tag entstehen Ideen, die unser Leben verändern könnten. Viele bleiben leider nur Ideen. Genau hier kommt die besondere @sprind_bundesagentur ins Spiel: Sie vernetzt Forschung, Start-ups und Investoren, damit aus Ideen echte Lösungen werden. Im Gespräch wird klar: Die spannendsten Innovationen sind die, die unser Leben ganz konkret besser machen. Neue Ansätze in der Gesundheitsforschung, KI in der Medizin oder sogar Fusion als Energiequelle der Zukunft. #htad
Bei der Herstellung von Zement werden sehr große Mengen CO₂ freigesetzt. Mehr als die Hälfte davon entsteht allein durch die Verarbeitung der Rohstoffe selbst. Deshalb unterstützen wir die Erforschung neuer Technologien, die dabei helfen, den CO₂-Fußabdruck im Bausektor zu reduzieren. Schon jetzt können innovative Verfahren den CO₂-Ausstoß deutlich senken und CO₂ dauerhaft im Produkt speichern. Im Rahmen des Programms „KlimPro-Industrie“ wurde zum Beispiel ein Pflasterstein entwickelt, der bei der Herstellung 20% der CO₂-Emissionen einspart! Meeres-, Klima- und Nachhaltigkeitsforschung ist ein strategisches Forschungsfeld der Hightech Agenda Deutschland. #HTAD
Artemis II ist ein historischer Meilenstein für die bemannte Raumfahrt! Auf ihrer 10-tägigen Reise zum Mond werden die Astronauten alles testen, was für eine zukünftige Mondlandung nötig sein wird. Mit an Bord ist Hightech "Made in Germany": Zum Beispiel wurde das lebensnotwendige European Service Module ESM in Bremen zusammengebaut. Das Modul sorgt unter anderem dafür, dass die Astronauten auf ihrem Flug mit allen lebensnotwendigen Dingen versorgt werden – Sauerstoff, Wasser und natürlich Strom. Außerdem bringt es sie sicher zum Mond und zurück. Deutschland trägt auch vom Boden aus entscheidend zum Erfolg dieser und der kommenden Mondmissionen bei: In Oberpfaffenhofen bei München entsteht zum Beispiel ein Mondkontrollzentrum, das astronautische Missionen von europäischer Seite aus unterstützt und die Eigenständigkeit der europäischen Raumfahrt sichern soll. Und in der LUNA-Facility in Köln trainieren Astronauten quasi auf einem künstlichen Mond – auch die NASA! #htad
Das erste Mal seit 53 Jahren sind wieder Menschen zum Mond gestartet. Ein Meilenstein für die weltweite Raumfahrt! Auf ihrem 10-tägigen Flug wird die Crew des Orion-Raumschiffes alle Systeme testen, die für eine künftige Mondlandung nötig sind. Gleichzeitig sammeln sie Daten zu Strahlenbelastung, Schlaf, Ernährung und Belastung im All. Herzstück der Mission ist Hightech „Made in Germany“ und Europa: Das Europäische Servicemodul (ESM) der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), in dem Technologie aus 10 Mitgliedstaaten der ESA steckt, versorgt die Astronauten mit allen lebenswichtigen Ressourcen und bringt sie sicher zum Mond und zurück. Zusammengebaut wurde es in Bremen! Und das ist noch nicht alles. Mit an Bord sind auch: • Strahlungsdetektoren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), • der Satellit TACHELES, der Technik für den künftigen Mond-Rover testet • und ein Sternen-Navigationssystem aus Jena. Übrigens beteiligen wir uns auch personell an den kommenden Mondmissionen. Im November 2025 hat die ESA verkündet, dass ein deutscher Astronaut als erster ESA-Vertreter zum Mond fliegen wird! #htad